18O1 in Ballettaufführung im Nationaltheater

Im Rahmen der Abschlussfeierlichkeiten besuchten interessierte Schülerinnen und Herr Manger an einem Samstagabend das Bayerische Staatsballett. Doch bevor die von allen mit Spannung erwartete Aufführung begann, gab es eine Stärkung im „Franziskaner“ in der Residenzstraße. Nachdem die Schnitzelkarte geräumt war, ging‘s ins Nationaltheater, wo die moderne Ballettproduktion „Portrait Wayne McGregor“ gegeben wurde. Schon nach den ersten Minuten gelang es den Tänzern die Zuschauer mit ihrer faszinierenden Körperbeherrschung in ihren Bann zu ziehen. So wunderte es auch nicht, dass es nach jedem der drei Teile vom Publikum tosenden Applaus gab – und für die Schülerinnen und auch den Lehrer blieb beim Verlassen des imposanten Gebäudes das Gefühl, einen einmaligen Ballettabend erlebt zu haben.

Bruno Manger

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Studienfahrt der Klassen 19M1 und 19M2 nach Berlin

Wie auch schon die neunten Klassen der letzten Jahre durften wir dieses Jahr  eine Studienfahrt nach Berlin machen. Direkt nach der Ankunft hatten wir ein Treffen mit Frau Staffler, der Wahlkreisabgeordneten aus Dachau, die extra für uns nach Berlin gereist ist. Nach einer kurzen Vorstellung ihrerseits  stellten die beiden Klassen Fragen zu aktuellen politischen Themen, vom Bienensterben durch Pestizide über Legalisierung von Cannabis bis hin zu ihrem Standpunkt zur Flüchtlingspolitik. In den folgenden Tagen sahen wir noch viele interessante Sehenswürdigkeiten, wie natürlich das Brandenburger Tor oder das Olympia-Stadion. Außerdem machten wir eine Bootsfahrt und schauten uns das Asisi-Panorama an. Neben der Operette „Die Fledermaus“ besuchten wir als krönenden Abschluss „The One Grand Show“, eine Revue, bei der die Kostüme von Jean Paul Gaultier designet wurden. Insgesamt war es ein abwechslungsreiches Programm, das bei allen gut angekommen ist.

Kilian Szikora und Leonie Gruber

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Umstellung der Website

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Romeo und Julia im Volkstheater

Die Klassen M1, M2 und Q2 im Volkstheater

Im Dezember 2017 sind die Klassen M2, M1 und die Q2 nach München ins Volkstheater gefahren, um das Stück Romeo und Julia von Shakespeare anzusehen.

Die Geschichte von Romeo und Julia kennt jeder: Zwei junge Menschen aus verfeindeten Familien verlieben sich ineinander. Dies soll jedoch verhindert werden und endet letztendlich mit dem Tod der beiden.

Diese tragische Geschichte der verbotenen Liebe wurde in dem Theaterstück mit viel Humor und Jugendsprache dargestellt. Das Drama dieses Stückes wurde aber trotzdem wiedergespiegelt, da nicht nur die moderne Sprache verwendet wurde, sondern auch die Texte wie sie von Shakespeare geschrieben wurden. Eingeleitet wurde das Theater mit einem Video, das auf den Vorhang der Bühne projiziert wurde. Es zeigte die Bilder der Hochzeitsnacht von Romeo und Julia aus vielen anderen Vorstellungen oder Gemälden. Auch die Hochzeitsnacht selber wurde in diesem Stück von den Schauspielern selber gespielt, diese waren aber nicht auf der Bühne zu sehen, sondern wurden live auf dem Vorhang abgebildet. Begleitet wurde dieses Schauspiel von dramatischer Musik, aber auch von einem Lied der Backstreet Boys. Welchen Zusammenhang dies hatte, wissen wir nicht, aber genauso wenig konnten wir uns erklären, wieso Mercutio, der eigentlich Romeos Vetter ist, von einer Frau gespielt wurde und uns mit Texten wie „Männer sind nur behinderte Frauen!“ oder „Fick die AfD!“, immer wieder überrascht, aber auch zum Lachen gebracht hat.

Im Großen und Ganzen hat es uns sehr gut gefallen und unterhalten. Wir danken unseren Lehrern und Lehrerinnen Herrn Manger, Frau Reinwald, Herrn Eilker, Frau Mohr und Frau Frisch, dass sie mit uns das Theater besucht haben.

 

Leonie Gruber

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Theaterbesuch der Klassen O1, O2 und Z1 am 7.11.2017 im Volkstheater München

Am Dienstag nach den Ferien besuchten wir Schüler mit unseren Lehrern Herrn Manger, Frau Reinwald, Herrn Süß, Frau Münch und Herrn Siebenborn die Abendvorstellung des Volkstheaters zu „Romeo und Julia“ und konnten hier eine moderne Inszenierung dieses weltbekannten Stückes von William Shakespeare erleben.

In dieser tragischen Liebesgeschichte verlieben sich Romeo und Julia ineinander, obwohl ihre Familien miteinander verfeindet sind. Ihre Liebe ist so groß, dass sie sich deshalb von einem Priester heimlich trauen lassen. Julias Vater hatte jedoch bereits andere Pläne für seine Tochter: Er versucht sie zu einer Heirat mit dem Grafen Paris zu bewegen. Julia lehnt dies jedoch ab. Romeo tötet in einem Kampf Julias Cousin und wird verbannt. Mit Pater Lorenzo, der sie getraut hat, entwickelt Julia nun einen Plan, um mit Romeo vereint zu sein: Die vermeintliche Braut soll am Abend der Hochzeit ein Gift einnehmen, welches sie für 48 Stunden in einen todesähnlichen Schlaf versetzt. Die Angehörigen glauben, sie sei gestorben und bringen ihren „Leichnam“ in eine Gruft. Romeo erhält jedoch die Nachricht von Julias Plan nicht und sieht die „verstorbene“ Julia.

Da sich Romeo ein Leben ohne die Geliebte nicht vorstellen kann, begeht er Selbstmord, bevor sie erwacht. Julia erkennt, dass sich Romeo wegen ihr das Leben genommen hat und tötet sich darauf ebenfalls selbst.

Uns hat die moderne Inszenierung dieser klassischen Liebesgeschichte, die mit Video- und Soundeffekten für den Zuschauer aufregend gestaltet war, sehr gut gefallen. Wir haben den Abend in München deshalb sehr genossen.

Stefanie, Alenica, Patricia, Jana und Katharina

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Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ am 18.11.2017 auf dem Max-Mannheimer-Platz

Am Samstag, den 18.11.2017, fand die bundesweite Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ statt. Caritas International, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, rief an diesem Tag auf dem Max-Mannheimer-Platz dazu auf, öffentliche Plätze in strahlende Lichtermeere zu verwandeln und gemeinsam ein Zeichen für eine gerechtere Welt zu setzen.

 

 

 

 

 

 

 


Gemäß dem Motto “Zusammen sind wir Heimat” forderte “Eine Million Sterne” in diesem Jahr dazu auf, sich für ein gutes Miteinander zwischen Einheimischen und Geflüchteten einzusetzen. Am Beispiel von Flüchtlingskindern im Libanon zeigte Caritas International, dass dieses Thema nicht nur uns in Deutschland beschäftigt.

 

 

 

 

 

 

 


Im Ethikunterricht mit den siebten und achten Klassen wurden besinnliche Texte zum Thema Flucht und Krieg sowie der Situation der Flüchtlinge im Libanon erarbeitet. Alisa und Jasmina aus der V1 sowie Ernes und Felix aus der U1 beeindruckten die Anwesenden mit ihren berührenden Überlegungen und setzten so ein Zeichen für eine gerechtere Welt.

Dagmar Reinwald und die Ethikklasse U/V

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